Und jährlich grüßtdie Flimmerkiste

Die Weihnachtszeit und Silvester sind dadurch geprägt, dass Familien und Freunde zusammenkommen und gemeinsam essen, trinken, feiern und es sich gemütlich ma-chen. Saß man im Mittelalter gemeinsam zu Tisch oder vorm Kamin und unterhielt sich über dies und das, sitzt man heute häufig vor dem Fernseher oder Laptop und schaut sich Filme mit weihnachtlicher Thematik an.

Ähnlich dem deutschen Titel des Films Groundhog Day „Und täglich grüßt das MurmeltierỊạ flimmern jedes Jahr zur Weihnachtszeit und an Silvester die gleichen Streifen über die heimischen Bildschirme. Hierzu gehören Klassiker wie „Der kleine Lord", „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" und „Die Feuerzan-genbowle". Aber auch neuere Filme wie „Kevin Allein zu Hau-se", „Kevin Allein in New York", „Der Polar Express"

• „Tatsäch-

lich... Liebe" und „Stirb langsam". Wobei sich bei letzterem die Geister scheiden, ob es wirklich ein Weihnachtsfilm ist. Fakt ist, dass die Handlung der ersten 2 Filme der Reihe zu Weihnachten spielt. An Weihnachten werden aber auch viele Filme gezeigt, die nicht direkt etwas mit den Feiertagen zu tun haben.

Fernsehsender nutzen diese Zeit, um Filme, die noch nicht im Fernsehen liefen, erstmalig auszustrahlen. Außerdem werden Filme wie die Harry Potter Reihe gezeigt, die ursprünglich in der Weihnachtszeit in den Kinos liefen und somit eine Assoziation mit den Feiertagen haben.

Eine deutsche Tradition zu Silvester ist das verfilmte Theaterstück „Dinner for one". Das Stück handelt vom 90. Geburtstag von Miss Sophie. Diesen möchte sie mit ihren engsten Freunden feiern, die aber alle leider bereits verstorben sind. Ihr Butler James tischt also nacheinander verschiedene Speisen und Getränke auf und stößt, stellvertretend für jene verstorbenen Freunde, mit Miss Sophie an. Er wird im Laufe der Handlung zunehmend betrunkener, wodurch sich lustige Situationen er-geben. In Deutschland gehört Dinner for one einfach zu Silvester dazu - in England, wo das Stück gefilmt wurde, ist es hingegen ziemlich unbekannt.

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Berühmte Deutsche: Johannes Gutenberg

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Das Ende von Weißen Weihnachten?